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Donnerstag, 24. März 2011

Hypnose, Neurodermitis und Allergien: Den richtigen Therapeuten finden

Wissenschaftsmodell (Quelle: Wiki)
Wir alle wissen, wie schwierig es ist, einen richtig guten Arzt zu finden. Denn "richtig gut" heißt in dem Fall nicht nur, dass er mit einer "1" auf dem Abschlusszeugnis von der Uni gegangen ist. "Richtig gut" heißt nicht nur, dass er eine korrekte Diagnose stellt, und es heißt nicht nur, dass er die richtigen Medikamente verschreibt oder die zutreffenden Therapien durchführt. "Richtig gut" heißt für jeden von uns meist, dass der Arzt nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zu einem passt. Dass er nicht nur sympathisch ist, sondern auch ehrlich, dass er sich Zeit nimmt, dass er ein offenes Ohr hat.

Mittwoch, 23. März 2011

Neurodermitis: 86,7 Prozent Verbesserung durch Hypnose

Kurzer Hinweis auf die Zusammenfassung einiger Studien zum Thema "Hypnose und Neurodermitis" durch Dirk Revenstorf, deutscher Hypnoseforscher, Lehrstuhlinhaber und Leiter des Standorts Tübingen der Deutschen Milton Erickson Gesellschaft: hypnoseforschung neurodermitis 


Mehr dazu: » Infoseiten des IHvV » Hypnoseportal » Hypnose-CD's

Hypnose bei erbbedingter Neurodermitis

Obwohl viele Menschen alle möglichen Anlagen in sich tragen, kommen diese nicht immer zum Ausbruch, und das gilt wohl auch für Neurodermitis: Es bedarf, neben der grundsätzlichen Veranlagung, eines zusätzlichen Auslösers. 

Dienstag, 22. März 2011

Neurodermitis und Hypnose


Hypnose hilft bei Neurodermitis und Allergien
(Quelle: Wikipedia)

Hört man sich in Foren und Selbsthilfegruppen um, so gibt es nur selten Erfahrungsberichte von Neurodermitikern mit therapeutischer Hypnose. Dabei haben neuere Studien ergeben, dass Hypnose die vielleicht wirkungsvollste Alternative zur konventionellen Behandlung darstellt. Sowohl Senser als auch Latham (beide 2001) stellten in ihren Studien signifikante Verbesserungen fest - sowohl des „objektiven Hautzustandes“ (des so genannten „SCORAD“), als auch des subjektiven Befindens im Alltag. 

Donnerstag, 26. August 2010

Erdnuss-Allergie bei Kindern: In der Charité wird desensibilisiert

Allergie: Pricktest. Foto: Wikicommons
Berliner Ärzte haben in einer Pilotstudie eine neue Therapie gegen Erdnussallergie bei Kindern konzipiert. Das Prinzip ist dasselbe wie die Desensibilisierung bei Pollenallergikern. Die Vorgehensweise: Die Patienten erhielten über sieben Monate hinweg täglich einige Milligramm Erdnuss oral. Die Dosis wurde innerhalb dieses gut halben Jahres bis auf die Menge einer ganzen Erdnuss gesteigert. Das Ergebnis: 14 der 23 Kinder entwickelten eine Toleranz, das heißt, sie reagieren nicht mehr allergisch. Vier allerdings brachen die Therapie "aus persönlichen Gründen" ab, vier weitere wegen der Nebenwirkungen. Aus der Hypnotherapie ist bekannt, dass eine Desensibilisierung auch mental möglich ist. Darüber hinaus sind neben der hypnotischen Desensibilisierung auch andere Strategien möglich, etwa Substituierung (Ersetzung).